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  • Republik Estland - Münzbilder / Münzrückseiten

    Gestaltung der Rückseite

    Im Juni 2004 verkündete man den Gestaltungswettbewerb der künftigen Euromünzen des Landes. Bis zum Stichtag, dem 19. Oktober um 17 Uhr, wurden rund 134 Designvorschläge bei der Zentralbank eingereicht. Eine Gutachterkommission traf dann eine Vorwahl der 10 besten Vorschläge. Vom 4. bis 11. Dezember 2004 waren alle Esten aufgefordert per Televoting zwischen diesen zehn Entwürfen zu entscheiden. Das Ergebnis wurde am 15. Dezember bekannt gegeben. Der Sieger erhielt 27,46 % aller Stimmen. Das genaue Endergebnis des Telefonvotings, sowie die Abbildungen der unterlegenden Entwürfe, finden Sie hier.
    Die Münzen Estlands existieren bislang nur als Entwurf. Die Einführung des Euro in Estland – und damit der hier dargestellten Münzen – war frühestens für Mitte 2006 vorgesehen. Da die Inflationsrate im Mai 2006 zu hoch war, konnte Estland nicht wie geplant den Euro am 1. Januar 2007 einführen, sondern wird dies frühestens 2009 tun können.
    Die Rückseiten der estnischen Euromünzen weisen alle das gleiche Design auf, das von Lembit Lõhmus entworfen wurde. Es stellt den Kartenumriss von Estland dar. Der Entwurf zeigt die obligatorischen zwölf Sterne der EU, das Prägejahr und den Landesnamen EESTI. Der Künstler des Entwurfs begründete seine Motivwahl damit, dass es nur wenige Länder in Europa gebe, die eine solch attraktive und einprägsame Kontur wie Estland haben – das Symbol sei leicht zu merken.
    Nach dem Ersuchen Estlands zur Prägung der estnischen Euromünzen an alle 15 bisherigen Münzprägeanstalten, die die Lizenz zur Prägung von Euromünzen haben, legten die fünf Prägestätten Rahapaja Moneta (Finnland), Royal Mint (Vereinigtes Königreich), die Staatlichen Münzen Baden-Württemberg (Deutschland), Münze Österreich (Österreich) und die Monnaie de Paris (Frankreich) ihr Angebot vor und bewarben sich damit um den Auftrag.
    Im November 2005 entschied sich die estnische Nationalbank für das Angebot der Rahapaja Moneta, da diese den niedrigsten Preis für die Herstellung der 100 Millionen benötigten Euromünzen für Estland forderte.


    Bei den Abbildungen auf dieser Seite handelt es sich um Entwürfe.
    Die endgültige Gestaltung der Münzen kann daher von den Abbildungen abweichen.
    --> siehe auch in der Rubrik "zukünftige Länder"
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